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Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium
Neustadt a.d. Weinstraße

Alle Jahre wieder nehmen die zehnten Klassen und die Mathematikkurse der Jahrgangsstufe 11 am Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“ oder auf Französisch „Mathématiques sans Frontières“ teil, bei dem es darum geht, als Kurs gemeinsam möglichst viele der dreizehn Aufgaben richtig zu lösen, wobei eine Aufgabe in einer Fremdsprache gestellt wird und auch so beantwortet werden muss.

Somit kommt es natürlich, wie schon zu vermuten ist, einerseits auf die Anwendung mathematischer Fähigkeiten und das Entwickeln von kreativen Lösungsansätzen an und andererseits auf bestmögliche Koordination und Absprache im Team. Als wir erfuhren, dass wir einen der ersten drei Plätze erreicht hatten und entsprechend zur Preisverleihung eingeladen wurden, freute sich der ganze Kurs.

 

Am Freitag, den 08.03.2019 fuhren wir infolge dessen gemeinsam mit unserer Stammkursleiterin Julia May zur in Maxdorf ausgerichteten Preisverleihung, wo wir zunächst alle (wir und die fünf weiteren Kurse und Klassen von anderen Schulen) vom dortigen Schulleiter und anschließend von der Landeskoordinatorin des Wettbewerbs empfangen wurden. Anschließend hörten und schauten wir einen Beitrag zu den Geheimnissen der Mathematik und ihren Formen in der Natur, wobei wir sicherlich einiges Neues kennenlernten, wie zum Beispiel das Vorkommen der Fibonaccizahlen (1; 1; 2; 3; 5; 8; 13; …) in der Anzahl der Blütenblätter von Blumen.

Nach dem sogenannten Expertenquiz, bei dem es um logisches Denken ging, kamen wir zur mit Spannung erwarteten Preisverleihung, die mit der Ehrung für das Expertenquiz begann, bei dem unser Kurs den ersten Platz für die Oberstufe erreichte. Dadurch, dass zunächst die Zehntklässler geehrt wurden, stieg die Spannung bis zuletzt, sodass der Gewinn des ersten Platzes im Oberstufenwettbewerb in der Region Vorderpfalz diesem Erlebnis einen runden Abschluss verlieh. Da sicherlich die wenigsten oder gar keiner von uns damit gerechnet hatten, war die Freude über den Gewinn (und den Pokal) riesig.

Abschließend kann man sagen, dass der Tag sicherlich mehr bedeutet hat als nur ein Tag schulfrei - wir haben viel Unbekanntes und Unvermutetes erlebt und hatten einen schönen Tag in Maxdorf, der einzig dadurch etwas getrübt wurde, dass wir am Ende unseren Zug verpassten - zumindest gab uns das aber Gelegenheit, den Tag noch etwas länger miteinander zu verbringen.