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Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium
Neustadt a.d. Weinstraße

Am 19.4. sehen wir im Rahmen der Extraklasse plus "Hamlet - Prinz von Dänemark" von William Shakespeare im Saalbau in Neustadt. Die Vorstellung beginnt um 20.00 Uhr, die Kartenausgabe erfolgt ab 19.30 Uhr im Foyer des Saalbaus. Das Stück geht - mit einer Pause - bis ca. 22.40 Uhr. Wie immer im Rahmen der „Extraklasse plus" in Neustadt gibt es eine Nachbesprechung im „Aqua".

Hamlet, Prinz von Dänemark, wird nach dem überraschenden Tod seines Vaters zu dessen Beerdigung nach Schloß Helsingör gerufen. Dort erfährt er, dass seine Mutter nicht ihm, sondern Claudius, dem Bruder seines Vaters, die Herrschaft über das Reich anvertraut hat - und ihn nur zwei Monate nach dem Tod des alten Königs heiratet. Hamlet ist erschüttert. Durch Horatio, den Studienfreund aus Wittenberg, erfährt er, dass ein Geist vor den Toren von Schloss Helsingör gesehen worden sei, der so aussehe wie der gerade verstorbene König. Hamlet will ihn zu mitternächtlicher Stunde treffen - und begegnet dem geliebten Vater. Von ihm erfährt er, dass es Claudius war, der ihn mittels Gift getötet und ihm Leben, Krone, Reich und Ehefrau entrissen habe. Hamlet schwört Rache.

 

Die Geschichte des dänischen Prinzen gilt als eines der bedeutendsten Werke Shakespeares. Es ist eine Bestandsaufnahme und Auseinandersetzung des menschlichen Bewusstseins mit sich selbst und Rückblick auf tausend Jahre Kulturgeschichte der Menschheit.

Zum Inhalt:

Hamlet, Prinz von Dänemark, wird nach dem überraschenden Tod seines Vaters zu dessen Beerdigung nach Schloß Helsingör gerufen. Dort erfährt er, dass seine Mutter nicht ihm, sondern Claudius, dem Bruder seines Vaters, die Herrschaft über das Reich anvertraut hat - und ihn nur zwei Monate nach dem Tod des alten Königs heiratet. Hamlet ist erschüttert.
Durch Horatio, den Studienfreund aus Wittenberg, erfährt er, dass ein Geist vor den Toren von Schloss Helsingör gesehen worden sei, der so aussehe wie der gerade verstorbene König. Hamlet will ihn zu mitternächtlicher Stunde treffen - und begegnet dem geliebten Vater. Von ihm erfährt er, dass es Claudius war, der ihn mittels Gift getötet und ihm Leben, Krone, Reich und Ehefrau entrissen habe. Hamlet schwört Rache.

Über das Stück:

"Hamlet" war schon bei seinem Erscheinen ein erfolgreiches Bühnenstück. Die Beliebtheit des Stückes zeigte sich nicht nur an der kontinuierlichen und dichten Bühnenpräsenz des Werkes, sondern auch der großen Zahl von Druckausgaben, der frühen Übertragung ins Deutsche und der Vielzahl von Bearbeitungen des Stoffes durch Schriftsteller, Künstler und Filmemacher. Die Geschichte des dänischen Prinzen gilt als eines der bedeutendsten Werke Shakespeares. Es ist eine Bestandsaufnahme und Auseinandersetzung des menschlichen Bewusstseins mit sich selbst und Rückblick auf tausend Jahre Kulturgeschichte der Menschheit.

Über die Inszenierung:

"Hamlet ist nicht gleich Hamlet. Die Theater-Kompagnie-Stuttgart inszeniert ihren „Hamlet – Prinz von Dänemark“ in zeitgenössischem Outfit, als jungen, rebellischen und zugleich sensiblen Menschen. Die Sprache William Shakespeares kann dieser Aktualität in der heutigen Welt nichts anhaben. Im Gegenteil – sie erscheint vertraut, überhaupt nicht aus der Mode, ..." (Schwäbische Zeitung, 13.12.2017)